Ebola-Ausbruch im Kongo: Tönisvorst packt tonnenweise Schutz

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Im Kongo breitet sich Ebola immer weiter aus. Über 1.000 Menschen gelten als Verdachtsfälle, mehr als 230 sind schon gestorben. Die Welt schaut besorgt auf die Entwicklung – und es wird immer dringender, den Ausbruch zu stoppen. Mit jedem neuen Fall steigt der Druck: Im Kongo fehlt es an Schutzkleidung und medizinischer Hilfe. Ohne Unterstützung…

Im Kongo breitet sich Ebola immer weiter aus. Über 1.000 Menschen gelten als Verdachtsfälle, mehr als 230 sind schon gestorben. Die Welt schaut besorgt auf die Entwicklung – und es wird immer dringender, den Ausbruch zu stoppen.Mit jedem neuen Fall steigt der Druck: Im Kongo fehlt es an Schutzkleidung und medizinischer Hilfe. Ohne Unterstützung aus dem Ausland könnten noch mehr Menschen erkranken, weil Helfer und Patienten oft nicht ausreichend geschützt sind.Das Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst packt jetzt rund 25 Paletten voll mit Schutzanzügen, Handschuhen, Masken, Desinfektionsmitteln und Medikamenten. Insgesamt schicken sie etwa sechseinhalb Tonnen Hilfsgüter im Wert von rund 40.000 Euro per Flugzeug direkt in die Ebola-Gebiete.action medeor erklärt, wie wichtig es ist, die Hilfsgüter schnell zu verschicken: Nur so können Ärzte und Pfleger vor Ort geschützt werden und das Virus lässt sich besser eindämmen. Die größte Herausforderung bleibt, dass die Lieferung sicher und möglichst schnell ankommt.Die Hilfe aus Tönisvorst macht im Kampf gegen Ebola einen echten Unterschied. Schutzmaterial kann die Lage im Kongo stabilisieren und neue Infektionen verhindern. Trotzdem bleibt klar: Ohne weitere internationale Unterstützung lässt sich die Epidemie nicht stoppen.


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