Hantavirus-Kontaktperson in Düsseldorf angekommen

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Eine 65-jährige Kreuzfahrt-Passagierin wurde gestern Abend gegen 23:30 Uhr mit Blaulicht in die Uniklinik Düsseldorf gebracht. Dort besteht der Verdacht auf eine Hantavirus-Infektion. Die Kliniken in Düsseldorf und Essen setzen strenge Isolationsmaßnahmen um, um eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen. Hantaviren werden meist durch Nagetierexkremente übertragen, Experten vermuten jedoch eine mögliche Mensch-zu-Mensch-Übertragung auf dem Kreuzfahrtschiff. Prof.…

Eine 65-jährige Kreuzfahrt-Passagierin wurde gestern Abend gegen 23:30 Uhr mit Blaulicht in die Uniklinik Düsseldorf gebracht. Dort besteht der Verdacht auf eine Hantavirus-Infektion. Die Kliniken in Düsseldorf und Essen setzen strenge Isolationsmaßnahmen um, um eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen.Hantaviren werden meist durch Nagetierexkremente übertragen, Experten vermuten jedoch eine mögliche Mensch-zu-Mensch-Übertragung auf dem Kreuzfahrtschiff. Prof. Feld und Prof. Dolff betonen die Wichtigkeit der Quarantäne und Schutzvorkehrungen, erwarten aber keine Pandemie wie bei Corona.Das medizinische Personal trägt Schutzkleidung und dokumentiert alle Kontakte sorgfältig. Für die Betroffene endet die Kreuzfahrt vorzeitig, während die Kliniken nun mit intensiver Beobachtung und Behandlung beginnen.


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