Homeschooling bei Hitze – Bezirksregierung verbietet Online-Unterricht

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Im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Dortmund schwitzen die Schüler bei 34 Grad im Klassenzimmer. Der Französischunterricht bricht ab, weil es einfach zu heiß ist. Viele Schüler können sich kaum noch konzentrieren, manche Stunden fallen komplett aus. Sarah Langer sagt, dass sie sich bei dieser Hitze kaum noch auf den Unterricht konzentrieren kann. Manchmal gehen die Klassen auf…

Im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Dortmund schwitzen die Schüler bei 34 Grad im Klassenzimmer. Der Französischunterricht bricht ab, weil es einfach zu heiß ist. Viele Schüler können sich kaum noch konzentrieren, manche Stunden fallen komplett aus.Sarah Langer sagt, dass sie sich bei dieser Hitze kaum noch auf den Unterricht konzentrieren kann. Manchmal gehen die Klassen auf den Schulhof oder der Unterricht fällt ganz aus. Sie schafft es oft nicht, die Aufgaben zu erledigen. Ihre Mutter Tanja Langer versteht die Regeln nicht und fordert, dass die Gesundheit der Kinder mehr zählt als starre Vorschriften.Die Bezirksregierung Arnsberg verbietet Distanzunterricht bei Hitze und erlaubt ihn nur bei Unwetter. Das Schulministerium in NRW hält Homeschooling als Ersatz für Hitzefrei für keine Lösung – schließlich könne es auch zu Hause heiß sein. Bei Sarah am Schreibtisch sind es aber nur 25 Grad.Die Schule bleibt gezwungen, trotz der Hitze weiter Präsenzunterricht zu machen. Die Schüler haben Schwierigkeiten beim Lernen aufgrund der Hitze, und es gibt derzeit keine Änderung der Regeln.


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