Kabelklau-Serie legt Ladesäulen lahm

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Immer häufiger werden E-Ladesäulen zum Ziel von Kabeldieben. Im Kreis Düren haben Unbekannte an mehreren Ladepunkten die Ladekabel abgeschnitten und gestohlen. Hintergrund ist das Kupfer in den Kabeln. Für die Täter bringt der Verkauf des Metalls zwar nur vergleichsweise geringe Summen ein, für die Betreiber entsteht jedoch häufig ein Schaden von mehreren Tausend Euro pro…

Immer häufiger werden E-Ladesäulen zum Ziel von Kabeldieben. Im Kreis Düren haben Unbekannte an mehreren Ladepunkten die Ladekabel abgeschnitten und gestohlen.Hintergrund ist das Kupfer in den Kabeln. Für die Täter bringt der Verkauf des Metalls zwar nur vergleichsweise geringe Summen ein, für die Betreiber entsteht jedoch häufig ein Schaden von mehreren Tausend Euro pro Ladesäule.Um die Diebstähle zu verhindern, setzen viele Hersteller inzwischen auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehören schnittfeste Ummantelungen, Alarmsysteme und Ortungstechnik, mit der gestohlene Kabel verfolgt werden können.Im aktuellen Fall blieb die Fahndung erfolglos. Selbst ein Polizeihubschrauber konnte die Täter nicht mehr aufspüren. Die betroffenen Ladesäulen sind derzeit außer Betrieb. Künftig sollen sie besser geschützt werden, damit E-Autofahrer nicht erneut vor defekten Ladepunkten stehen.


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