Linksextremistische Straftaten in NRW haben sich verdoppelt

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In Nordrhein-Westfalen nehmen linksextremistische Straftaten zu, insbesondere Angriffe auf kritische Infrastruktur. Ein Beispiel ist der Brandanschlag auf die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf, der erhebliche Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr hatte. Diese Vorfälle bedrohen nicht nur die Mobilität, sondern auch die wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen. Uwe Petrow, Geschäftsführer des Farbenherstellers Schmincke in Erkrath, beschreibt…

In Nordrhein-Westfalen nehmen linksextremistische Straftaten zu, insbesondere Angriffe auf kritische Infrastruktur. Ein Beispiel ist der Brandanschlag auf die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf, der erhebliche Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr hatte. Diese Vorfälle bedrohen nicht nur die Mobilität, sondern auch die wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen.Uwe Petrow, Geschäftsführer des Farbenherstellers Schmincke in Erkrath, beschreibt die potenziellen Folgen eines Stromausfalls durch solche Anschläge. Ein Stillstand der Produktion würde nicht nur die Firma, sondern auch die gesamte Lieferkette gefährden. Die Zunahme von über 2.400 linksextremistischen Straftaten im Jahr 2025 verdeutlicht die wachsende Gefahrenlage.Innenminister Reul fordert einen sensibleren Umgang mit Informationen über kritische Infrastruktur, um diese besser zu schützen.


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