Umweltministerin Steffi Lemke sieht im Verbleib radioaktiver Abfälle im Atommülllager Asse einen Wettlauf gegen die Zeit. Die dort eingelagerten Fässer mit radioaktiven Stoffen müssten „allerspätestens 2033“ geborgen werden.
Marodes Atommülllager Asse: Wasser nähert sich den radioaktiven Fässern
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Umweltministerin Steffi Lemke sieht im Verbleib radioaktiver Abfälle im Atommülllager Asse einen Wettlauf gegen die Zeit. Die dort eingelagerten Fässer mit radioaktiven Stoffen müssten „allerspätestens 2033“ geborgen werden.

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