1,75 Millionen NRW-Minijobs wackeln durch Rentenreform

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Die Rentenkommission will den Sonderstatus der Minijobs abschaffen. Künftig sollen alle Minijobber volle Sozialabgaben zahlen. Besonders in Duisburg und im ganzen Ruhrgebiet arbeiten viele Menschen in Minijobs – und auch viele Gastronomen setzen auf diese Arbeitskräfte. Rund 1,75 Millionen Minijobber in NRW müssen durch die Reform mit weniger Geld im Monat auskommen. Die Rentenkasse spart…

Die Rentenkommission will den Sonderstatus der Minijobs abschaffen. Künftig sollen alle Minijobber volle Sozialabgaben zahlen. Besonders in Duisburg und im ganzen Ruhrgebiet arbeiten viele Menschen in Minijobs – und auch viele Gastronomen setzen auf diese Arbeitskräfte.Rund 1,75 Millionen Minijobber in NRW müssen durch die Reform mit weniger Geld im Monat auskommen. Die Rentenkasse spart dadurch jedes Jahr 4,5 Milliarden Euro. Für Minijobber wie Nicole Striesche bedeutet das ein Minus von etwa 100 Euro pro Monat – dafür sammeln sie aber mehr Rentenpunkte für später.Nicole Striesche merkt das fehlende Geld sofort: Urlaube und alltägliche Ausgaben werden schwieriger. Gastronom Thomas Seven sagt, er braucht die flexiblen Minijobber dringend. Bärbel Bas erklärt, dass die Reform die Altersvorsorge für alle verbessern soll – auch wenn es kurzfristig weh tut.Einige Gastronomen in NRW äußern Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Reform. Die Diskussion, wie man soziale Sicherheit und wirtschaftliche Belastung am besten ausgleicht, geht weiter.


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