Social Media ab 13 – Familienministerin Prien für Altersgrenze

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Eine Expertenrunde der Bundesregierung will Kinder und Jugendliche im Netz besser schützen. Sie fordert klare Regeln, damit gefährliche Challenges, endloses Scrollen und gezielte Inhalte für Minderjährige weniger Chancen haben. Die Vorschläge: Social-Media-Plattformen sollen das Alter ihrer Nutzer besser prüfen. Endlos-Feeds, automatische Videowiedergabe und personalisierte Werbung sollen eingeschränkt werden. KI-Chatbots dürfen Kinder erst ab 13 Jahren…

Eine Expertenrunde der Bundesregierung will Kinder und Jugendliche im Netz besser schützen. Sie fordert klare Regeln, damit gefährliche Challenges, endloses Scrollen und gezielte Inhalte für Minderjährige weniger Chancen haben.Die Vorschläge: Social-Media-Plattformen sollen das Alter ihrer Nutzer besser prüfen. Endlos-Feeds, automatische Videowiedergabe und personalisierte Werbung sollen eingeschränkt werden. KI-Chatbots dürfen Kinder erst ab 13 Jahren nutzen. Und private Smartphones könnten bis zur siebten Klasse im Unterricht und in den Pausen tabu sein.Lotte ist 12 und nutzt Social Media fast täglich. Sie sagt, dass digitale Kommunikation für sie zum Alltag gehört. Ihre Mutter Doreen kontrolliert schon jetzt die Bildschirmzeit und kann Apps sperren. Eine generelle Alterskontrolle lehnt sie aber ab, weil dabei noch mehr Daten aller Nutzer gesammelt würden.Bislang sind die Vorschläge nur Empfehlungen. Es wird diskutiert, ob Kinder die neuen Regeln mit den Profilen ihrer Eltern umgehen könnten. Experten und Betroffene fordern, dass die Plattformen mehr Verantwortung übernehmen – wie das konkret aussehen soll, ist aber noch offen.


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