Typische Beschwerden in der 25. SSW

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Vor allem ab der 25. Schwangerschaftswoche können für die Mutter unangenehme Beschwerden auftreten. Womit du zu rechnen hast, erfährst du bei uns!

Typische Beschwerden in der 25. SSW sind Rücken- und Beinschmerzen.

Das Baby wächst in rasanter Geschwindigkeit und als Mutter bekommst du das auch zu spüren. Die wohl typische Beschwerden in der 25. SSW haben wir hier für dich hier einmal zusammengestellt.

Rückenschmerzen als Beschwerden in der 25. SSW

Als Folge der schnellen Entwicklung des Babys wird natürlich auch der Bauch immer größer und die Schwangeren haben deswegen oft unter Rückenschmerzen zu leiden. Dem Gesundheitsportal Onmeda.de zufolge geht der Körper dadurch auch immer mehr ins Hohlkreuz, wofür der weibliche Körper aber aufgrund der Verzahnung der letzten drei Lendenwirbel, welche die Wirbelsäule verstärken, gut ausgerüstet ist.

Nun bilden sich, wenn die Frau die Veranlagung dazu besitzt, gegebenenfalls Schwangerschaftsstreifen, da die Haut mitwachsen muss und erheblich geweitet wird.

Auch innere Organe sind stark belastet

Durch die Größe des Babys bedingt verstärkt sich nun auch der Druck auf die inneren Organe. Vor allem die Blase wird stark belastet, was zu häufigem Harndrang führen kann. Viel Trinken ist allerdings trotzdem ein Muss, da eine der häufigen Beschwerden in der 25. SSW Harnwegsinfektionen sein können. Diese entstehen laut dem Familienportal Windeln.de aufgrund der Auflockerung der Gewebe des Harnsystems. Erkennen kannst du eine Harnwegsinfektion an Schmerzen beim Urinieren, schlecht riechendem oder blutigem Urin.

Schwere Beine in der 25. SSW

Auch die Beine werden oft in Mitleidenschaft gezogen. Das Gewicht der Mutter vermehrt sich nicht nur aufgrund des Baby-Wachstums, sondern auch aufgrund der Fetteinlagerungen, die der Körper in Vorbereitung auf die Stillzeit bereits ansetzt.
Die Folge sind schwere Beine, welche du durch Kühlung oder schlichtweg durch Füße hochlegen entlasten kannst. Es empfiehlt sich außerdem, auf der linken Seite zu schlafen und gegebenenfalls ein spezielles Seitenschläfer-Kissen unterzulegen. So ein Kissen kannst du ganz einfach in einem Sanitätshaus oder über das Internet kaufen.

Wenn deine Beschwerden in besonders starkem Ausmaß auftreten oder dir ungewöhnlich vorkommen, suche auf jeden Fall deinen Hausarzt oder Gynäkologen auf, um dir Sicherheit zu verschaffen.


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